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Willkommen im Team!

Den Schulabgängern aus Lübben und Umgebung eine berufliche Perspektive zu eröffnen, ist auch für die SÜW Ehrensache. Josephine Anton wird ab September bei uns zur Bürokauffrau und Felix Nicolai zum Anlagenmechaniker ausgebildet. Unser Ex-Azubi Martin Baschin hat seine Lehrzeit im Februar beendet und ist in unser Team übernommen worden.

SWZ: Martin, Glückwunsch zum gelungenen Berufsstart! Welche Aufgaben warten nun auf Dich?
Martin Baschin: Ich rücke mit aus, wenn Trinkwasserleitungen saniert oder Trinkwasser-Hausanschlüsse neu verlegt werden. Diese Aufgaben erledige ich entweder allein oder mit einem weiteren Kollegen. Manchmal sind auch Fremdffirmen beteiligt, z. B. wenn wir im Straßenbereich unterirdische Rohre tauschen müssen. Meine Aufträge erhalte ich jeweils von unserem Wassermeister.

SWZ: Warst Du schon als Kind begeistert von Technik?
Mein Vater ist Klempner und da habe ich natürlich schon früh einige Tricks und Kniffe mitbekommen. Als Schüler war ich dann bei der Jugendfeuerwehr,  o ja Technik genauso eine große Rolle spielt. All das hat mich früh ans Handwerk herangeführt und den Berufseinstieg erleichtert. Und zuhause gilt: Was ich selbst machen kann, das erledige ich auch selbst.

SWZ: Was unterscheidet die Stadtwerke von anderen Unternehmen, bei denen Du – theoretisch – genauso arbeiten könntest?
Ich habe immer gern hier im Spreewald gelebt und wollte auch unbedingt bleiben. Insofern war das Ausbildungsangebot der SÜW für mich optimal, zumal es die Perspektive für eine spätere Übernahme gab. Wichtig ist natürlich, dass man sich als Stadtwerker in seiner Stadt richtig gut auskennt, gerade bei Havariefällen zählt ja jede Sekunde.

SWZ: Aber das Leben besteht nicht nur aus Arbeit! Du bist ja großer Fußball-Fan …
Solange ich denken kann, kicke ich für den FSV Groß Leuthen/Gröditsch. Meine Position ist die des Verteidigers, früher war ich auch mal offensiver im Einsatz. Alle meine Freunde spielen in meinem Verein, mit dem wir letztes Jahr den Wiederaufstieg in die Brandenburger Landesklasse/ Staffel Mitte geschafft haben. Jetzt geht’s im Schlussspurt der Saison um den Klassenerhalt.

SWZ: Einen Expertentipp bitte: Was traust Du den deutschen Fußball-Frauen bei der bevorstehenden Heim-WM zu?
Im vergangenen Sommer haben wir anlässlich des 20. Vereinsjubiläums gegen Champions-League-Gewinner Turbine Potsdam gespielt. Wir unterlagen nur knapp 3:4. In dem Team sind ja auch einige Nationalspielerinnen. Und da ich deren Klasse gespürt habe, bin ich für die Weltmeisterschaft sehr optimistisch, dass es für den Titel
reicht. Ich drücke jedenfalls die Daumen und werde mir die Spiele ansehen.