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Energiespartipps

Energiespartipps

Beleuchtung
Ersetzen Sie herkömmliche Glühlampen durch Energiesparlampen.  Energiesparlampen verbrauchen bei gleicher Lichtleistung etwa 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen und haben eine acht- bis zehnmal so lange Lebensdauer.

Die kleinen Stromfresser
Viele Kleingeräte gibt es als schnurlose Variante mit Akkuladestation. Prüfen Sie, ob Sie diesen Gerätetyp wirklich benötigen. Die Ladestationen haben meistens erhebliche Stand-By-Verbräuche auch wenn das Gerät nicht benutzt wird.
Die sogenannten "Stand-by-Geräte " im Leerlaufmodus sind nicht wirklich ausgeschaltet. In einem Vier-Personen-Haushalt können sich dadurch die Stromkosten leicht auf 100 € und mehr im Jahr addieren. Mit einer einfachen schaltbaren Steckerleiste kann man mehrere Geräte gleichzeitig komplett vom Netz trennen.
Achten Sie bei der Neuanschaffung von Geräten auf die Verbrauchsdaten bzw. Energieeffizienz der Geräte.

Kochen und Backen
Topf und Heizplatte sollten im Durchmesser übereinstimmen. Achten Sie dabei auf energieeinsparende Töpfe mit ebenen Böden und gut sitzenden Deckeln.
Verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens - es ist bei den meisten Gerichten nicht nötig. Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als notwendig.
Verwenden Sie die Umluftheizung des Backofens, da die Wärme besser übertragen wird und somit deutlich niedrigere Temperaturen für den Garprozess ausreichen. Das spart 25-40% Energie.
Wenn in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus ein Gasanschluss vorhanden ist, tragen Sie mit dem Gebrauch eines Gasherdes zur Entlastung sowohl Ihres Geldbeutels wie der Umwelt bei.

Heizen
Stellen Sie die Heizungpumpe in den Sommermonaten ab. ggf. sollte man sie einmal pro Monat kurz laufen lassen, damit sie sich nicht festsetzt.
Stundenlang gekippte Fenster sorgen kaum für frische Luft, sondern für eine hohe  Heizkostenrechnung. Erst die Heizkörper abdrehen und dann die Fenster auf. Ein paar Minuten reichen, um wieder frische Luft in die Wohnung zu lassen, ohne die kostbare Wärme nach draußen zu blasen.
Dichte Gardinen und Möbel vor dem Heizkörper wirken isolierend. Und wenn er gluckert: Luft raus lassen. Übrigens: so verlockend es ist, wenn Sie Ihren Heizkörper als Wäschetrockner nutzen, treiben Sie Ihre Rechnung auch in die Höhe.

Waschmaschine, Wäschetrockner und Spülmaschine
Waschen Sie Kochwäsche statt bei 90°C bei 60°C. Nutzen Sie die Füllmenge der Waschmaschine immer optimal aus und  verzichten Sie bei normal verschmutzter Wäsche auf den Vorwaschgang.
Achten Sie beim Neukauf von Wäschtrocknern auf den Stromverbrauch. Schleudern Sie die Wäsche vor dem Trocknen, denn das verringert den Feuchtegehalt der Wäsche. Je höher die Schleuderdrehzahl der Waschmaschine, desto günstiger das Trocknen.
Geben Sie dem energie- und wassersparenden Geschirrspüler den Vorzug vor dem Handspülen. Ein moderner Geschirrspüler benötigt heute nur noch 13 Liter Wasser. Verzichten Sie vor dem Maschinenspülgang auf das Vorspülen des Geschirrs per Hand.

Weitere Energiespartipps finden Sie unter www.umweltbundesamt.de/energie oder www.energie-richtig-sparen.de