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SÜW lädt Feuer-
wehrnachwuchs aus Lübben zum Klettern

Der Feuerwehrnachwuchs der Region durfte am Wochenende kostenlos klettern. Die Stadt- und Überlandwerke (SÜW) GmbH Lübben hatte den Spaß im Lübbener Kletterwald ermöglicht. „Als regionales Unternehmen tragen wir auch soziale Verantwortung“, sagte Geschäftsführer Detlef Günther. „Ein Engagement für die Feuerwehr ist von besonderer Bedeutung, weil sie ehrenamtlich tätig ist und jeder sie im Ernstfall brauchen könnte.“
Das Geld für die Kletteraktion samt Grillen stammte aus dem Verkauf von Kuchen und Kaffee während des Lübbener Weihnachtsmarkts 2010 und anderer Veranstaltungen in diesem Jahr, wie Detlef Günther erklärte. Rund 80 junge Floriansjünger aus der Stadt Lübben, der Gemeinde Märkische Heide und dem Amt Lieberose/Oberspreewald nahmen die Einladung an. „Eine super Sache“, sagte Bernd Mertke von der Freiwilligen Feuerwehr Biebersdorf. Jack Werschau (13) war schon früher in Lübben klettern, am Samstag dennoch begeistert. „Das Klettern zwischen den Bäumen macht mir großen Spaß“, sagte der junge Goyatzer. „Dass das Angebot kostenlos ist, finde ich gut, denn ganz billig ist der Spaß schließlich nicht.“
Jugendfeuerwehren nutzen oft den Kletterwald, berichtete Kletterwaldchef Olaf Stöbe. Werner Krecker weiß warum: „Das Klettern, Hangeln und Balancieren in luftiger Höhe fördert Eigenschaften, die Feuerwehrleute brauchen“, sagte Lübbens Stadtjugendfeuerwehrwart. „Schön, dass die SÜW das Klettern finanziert und damit das ehrenamtliche Engagement in den freiwilligen Feuerwehren unterstützt.“ Tobias Graßmel (13) stellte zahlreiche Parallelen zwischen Klettergarten und Feuerwehr fest. „Bei beiden braucht man beispielsweise Mut, muss mit Gurten und Karabinern umgehen können, Seile fachgerecht verwenden und schwierige Hindernisse überwinden. Das Klettern zwischen den Bäumen ist zwar anstrengend, macht aber Spaß“, sagte der junge Goyatzer. „Von mir aus könnte es eine solche Veranstaltung jedes Jahr geben.“