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Portale liefern nicht immer günstigsten Anbieter Hamburg

Stromkunden können mit Hilfe eines Vergleichsportals oft nicht den für sie günstigsten Anbieter finden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung aus Hamburg. So liefere die Hälfte der acht untersuchten Portale den Stromkunden in weniger als zehn Prozent der Fälle den günstigsten Anbieter. Eine Kostenersparnis gegenüber seinem aktuellen Tarif könne der Ratsuchende aber trotzdem mit den in den Portalen recherchierten Ergebnissen erreichen. Damit würden alle Vergleichsportale ihr Versprechen einhalten. „Das besteht bei genauem Hinsehen eben nicht darin, den günstigsten Tarif zu offerieren, sondern meist lediglich eine große Ersparnis bei den Stromkosten zu ermöglichen“, so das Institut. Den besten Wert im Test erreichte das Portal „wer-ist-billiger“, das in rund zwei Dritteln der Fälle die größte Kostenersparnis identifizierte. Schlusslichter waren die Portale Toptarif, Hauspilot und Verivox mit einer Quote von vier Prozent. Wie das Institut weiter mitteilt, hat die Anzahl der von den Portalen genannten Stromanbieter nicht immer etwas mit der Qualität der Ergebnisse zu tun. So weist Testsieger „wer-ist-billiger“ nur 50 und damit die wenigsten Anbieter aus, das zweitplazierte Portal „prizewize.de“ dagegen mit 185 Anbietern die meisten. Im Durchschnitt aller Portale werden 137 Anbieter und 355 Tarife gelistet.
Die Portale unterscheiden sich auch dadurch, dass sie für ein und denselben Anbieter und einen bestimmten Tarif
nicht immer die gleichen Preise ausweisen. Für die Vergleichsstudie hatte das Institut für die acht Portale jeweils 25
Anfragen untersucht. Dafür seien ebenso viele Fälle konstruiert worden.(Quelle: energate)