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Frisch ans Werk!

Auch 2011 packen die SÜW-Mitarbeiter in ihrer Freizeit kräftig an Versprochen ist versprochen. Beim großen Herbstputz in der Kita „Spreewald“ verabschiedeten sich die SÜW-Mitarbeiter im vergangenen Jahr nur für wenige Monate. Jetzt galt es, tonnenweise neuen Kies zu verteilen.

Getreu dem Motto „nicht kleckern, sondern klotzen“ hieß es am 1. April: Ärmel hochkrempeln und anpacken. Rund 32 Tonnen zertifizierter Kies aus der Grube Schiebsdorf wollten in Buddelkästen und unter diversen Spielgeräten verteilt werden.

„So eine volle Schubkarre will erst mal bewegt werden“, meint SÜW-Kollege Roland Pöschke anerkennend wegen der 5 Frauen und „nur“ 3 Männer im Kies-Kommando. Insgesamt waren es 20 Kubikmeter des feinkörnigen Sandes, die per Radlader und mithilfe besagter Schubkarren auf dem weitläufigen Freigelände am Beethovenweg verteilt
wurden. Kostenpunkt für Kita und Stadt: Null Euro! Seinen Praxistest hat der aufgefahrene Kies natürlich längst viele Hunderte Male erfolgreich bestanden. Die quirligen Tagesbewohner der Kita waren begeistert! Und keine Frage: Die Kollegen der SÜW kehren gerne zurück, wenn Not am Mann ist.

Freie Fahrt auf dem Rad
So ist das nun mal, wenn ein Radweg an einem Wald entlang verläuft. Den Wurzeln der Bäume kann man ihre unterirdische Ausbreitung in alle Himmelsrichtungen nicht verbieten. Aber hinnehmen müssen es die Lübbener trotzdem nicht, dass aus der 2-Kilometer-Strecke nach Hartmannsdorf allmählich eine Buckelpiste wird. Bereits
zum vierten Mal in Folge rückte in diesem Jahr SÜW-Mitarbeiter Waldemar Neck in seiner Freizeit an, um das Einbringen einer Wurzelschutzfolie vorzubereiten. Seinen Bagger stellte die Stadt- und Überlandwerke GmbH kostenlos zur Verfügung, die Folie sponserte erneut das Rathaus.

Mittlerweile geht es mit der Sanierung richtig flott voran. Schafften die freiwilligen Helfer zum Auftakt 2008 noch 50 m, so haben sie in diesem Jahr sage und schreibe 200 m Radweg bei ihrer Aktion auf Vordermann gebracht.
„Das ist einfach notwendig und absolut sinnvoll für viele Menschen“, zerstreut Waldemar Neck – selbst Hartmannsdorfer – jeden Zweifel, „wir ersparen der Stadt enorme Kosten. Und außerdem macht die Arbeit mit dem
kleinen Team auch Spaß!“ Und nächstes Jahr die nächste Sanierungs-Etappe? „Na logisch!“

Kleine und große Projekte
Während von unseren Einsätzen in der Kita Spreewald und am Radweg nach Hartmannsdorf Dutzende Menschen profitieren, gab es auch kleine, stillere Begegnungen unserer Mitarbeiter. Nach unserem Einsatz beim Kartoffelfest der K&S Seniorenresidenz im vergangenen Jahr kehrte Andreas John erneut dorthin zurück. Ein bisschen Aufmerksamkeit und Ablenkung tut schließlich jedermann gut!

Übrigens: Bei den Frauen und Männer der Stadt- und Überlandwerke sind die nächsten ehrenamtlichen Projekte bereits in der konkreten Planung, u. a. ein Sportfest in Lubolz. Darüber lesen Sie mehr in der Septemberausgabe
der Stadtwerke Zeitung.