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Pressemeldungen

Strompreisbremse ohne Wirkung?

Altmaier würgt Energiewende ab. Die kleine Gemeinde Saerbeck im Münsterland hat große Pläne. Vor ihren Toren entsteht gerade ein Bioenergiepark mit sieben großen Windmühlen. Die Saerbecker haben der Bundesregierung vertraut, die die Bürger zu Investitionen in Erneuerbare Energien ermuntert hat. Doch noch bevor alle Mühlen stehen, gerät jetzt die Finanzierung ins Wanken.

Frontal21 zeigt, wie die Bundesregierung nicht den Strompreis, sondern vielmehr ihre eigene Energiewende ausbremst. Das liegt an der sogenannten Strompreisbremse, die Umweltweltminister Peter Altmaier (CDU) plant, weil die Politik steigende Kosten für die Energiewende ausgerechnet im Wahljahr fürchtet.

Doch selbst wenn kein neues Windrad, kein neues Sonnenkraftwerk ans Netz geht, könnte der Strom für Verbraucher teurer werden. Schuld ist der Mechanismus, mit dem die Umlage für Erneuerbare Energien berechnet wird. Tatsache ist: Immer mehr Ökostrom führt an der Börse zu sinkenden Preisen. Dadurch fließt pro Kilowattstunde weniger Geld in den EEG-Topf. Die Lücke muss der Verbraucher ausgleichen, mit einer höheren Umlage. So kommt es, dass diese steigt, weil die Börsenpreise sinken.

Der Beitrag als Video vom 12.03.2013 von Steffen Judzikowski und Hans Koberstein.